Aufbewahrungstipps für Schmuck
Es gibt unzählige Tipps, wie man angelaufenen Schmuck wieder zum Glänzen bringen kann: ob Silber, Gold oder Koralle – durch häufiges Tragen und die äußeren Einflüsse laufen die verschiedenen Edelmetalle mit der Zeit an. Aber auch die falsche Aufbewahrung kann dazu beitragen, dass Schmuck schneller als gewollt seinen Glanz verliert. Mit ein paar einfachen Tipps kann dem entgegengewirkt werden. Welche das sind, erfahren Sie hier.
Silber in die Tüte
Vor allem Silber neigt dazu, relativ schnell anzulaufen. Das liegt zum einen an seiner Zusammensetzung, zum anderen aber auch an seiner Aufbewahrung. Um den Schmuck vor äußeren Einflüssen zu schützen, bewahrt man ihn am besten in einer luftdichten Plastiktüte mit einem Stück Alufolie auf – die wiederum im Schmuckkästchen verstaut wird. Grundsätzlich sollten keine schweren Gegenstände auf das Silber gelegt werden, weil es dadurch schnell Kratzer bekommen kann.
Gold aus der Watte
Früher hat man vor allem Gold in einem Kästchen mit Watte aufbewahrt, damit er nicht so schnell anläuft. Tatsächlich sorgt das lose Gefüge aus Fasern oder Fäden jedoch dafür, dass der Schmuck noch schneller anläuft. Am besten bewahrt man ihn deshalb, ähnlich wie beim Silber, in einer kleinen Plastiktüte oder in einer Schmuckschatulle auf – Hauptsache ist, dass der nicht groß mit der Umgebungsluft in Berührung kommt.
Koralle in die Kälte
Korallenschmuck gehört zu den natürlichen Edelsteinen und ist deshalb besonders empfindlich gegen Sonnenlicht. Am besten lagert man den Schmuck an einem kühlen Ort in einer Schmuckschatulle, sodass er vor äußeren Einflüssen geschützt wird. Weiter sollte Koralle nach Möglichkeit nie in Berührung mit Parfum oder anderer Kosmetika kommen, um nicht an Glanz zu verlieren. Stattdessen sollten beispielsweise Perlenketten nach jedem Tragen mit einem weichen Tuch abgewischt werden.